برنامه های دوستیابی: Tinder، OK Cupid und Grindr geben eure Nutzerdaten unerlaubt weit


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Datenskandal erschüttert Verbraucherschützer

Marcel Laser - Profilbild
Lesezeit: 1 Minute

Wie eine Studie aus Norwegen nun offenbart, sollen beliebte Dating-Apps wie Tinder, Grindr oder auch OK Cupid unerlaubt eure privaten Nutzerdaten an Dritte weitergeben. Der Datenskandal erschüttert Verbraucherschützer weltweit.

Herausgefunden hat das eine Studie der norwegischen Verbraucherzentrale NCC. Dating-Apps wie Tinder, Grindr, OK Cupid und viele weitere geben eure Nutzerdaten unerlaubt an Drittanbieter weiter. Die Studie spricht hier schon vom systematischen Brechen von Gesetzen. Der Handel mit privaten Nutzerdaten sei vollkommen außer Kontrolle geraten.

Unter den weitergegebenen Nutzerdaten sollen neben der IP-Adresse auch Standort, Adressen und Namen fallen. Auch das Nutzungsverhalten wurde geteilt. Die Daten reichen zudem aus, um sie eindeutigen Personen zuzuordnen. Über 135 Werbe- und Profiling-Unternehmen sollen die privaten Daten für Auswertungen erhalten haben.

Mittlerweile meldeten sich über 20 weitere Verbraucherzentralen auf der ganzen Welt zum Datenschutz-Problem zu Wort. Der Aufschrei ist so groß, dass diese sich der NCC in ihren Bemühungen anschließen wollen. Diese fordern nun ihre Regierungen dazu auf, schärfer zu kontrollieren und auch bei Verstößen gegen das Gesetz in diesem Falle durchzugreifen.

Bei der Nutzung von Dating-Apps solltet ihr generell Vorsicht walten lassen, wer zu freizügig mit seinen Daten umgeht, riskiert, dass er gestalkt wird.

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Dieser Artikel wurde mit den Schlagworten Datenschutz, Tinder und Dating- & Flirt-Apps versehen.

 

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